HANS TICHA

Zur Neuausgabe von Hans Tichas Illustration von Karel Čapeks Roman „Der Krieg mit den Molchen“: Was hat dieses Buch für eine Geschichte!...

Als das Buch 1956 erstmalig in der DDR erschien, las der 15-jährige Schüler Hans Ticha im Werbeheft des Aufbau Verlages einen Auszug des Textes – die Szene im Londoner Zoo, die bei unserem Werkstattgespräch am 8.10.16 die Schauspielerin Ruth Klapperich lesen wird. Ticha war so begeistert, dass er, der schon als Jugendlicher viel zeichnete, beschloss, das Buch zu illustrieren.
Es vergingen bis dahin noch etliche Jahre – aber 1974 legte der Künstler dem Aufbau Verlag als (an sich unübliche) „Initiativbewerbung“ die ersten Skizzen vor. „Schon“ 5 Jahre später kündigte der Verlagsleiter an, man wolle trotz weiter Verbreitung des Textes in der DDR das Illustrations-Projekt realisieren. 1980 lieferte Ticha über 100 Illustrationen ab. Die lagen dann weitere 6 Jahre im Aufbau Verlag, bis auf Drängen der Druckerei 1987 das Buch erschien – gedruckt in 8 Farben (normal sind 4 …) und mit ganz eigentümlicher Typografie, die auch Ticha entwickelt hatte. Gegen heftigen Widerstand etlicher Jury-Mitglieder wurde das Buch unter „Die schönsten Bücher der DDR“ gewählt.
Kurz vor Ende der DDR erschien eine 2. Auflage, in gleicher Ausstattung wie die erste, und nun auch als Lizenz-ausgabe in der Büchergilde, die übrigens schon 1970 eine erste Ausgabe des Textes im Programm hatte. Jetzt gibt es also das Buch als Neuausgabe, für die Ticha einen neuen Einband gestaltet hat, eine hochwertige Reproduktion der Erstausgabe, wenngleich ein Druck in 8 Farben natürlich ausgeschlossen ist. Es erscheint eine Vorzugsausgabe mit einem Orig.-Farbholzschnitt – und dazu hätten wir noch eine Trüffel (im Weiteren modernestens „Upgrade“ genannt):
Wie auch ich jetzt erst erfahren habe, hatte Hans Ticha bei der Erstausgabe etliche der Illustrationen ganz oder partiell als Original-Flachdruckgrafiken angelegt, d.h. für jede Farbe einzeln Filme gezeichnet, so dass die Farben selbst auf dem (allerdings hier ganz ordentlichen) DDR-Papier ungerastert strahlend leuchten, allen voran ein als Sonderfarbe gedrucktes Ultramarin. Der weise Hans Ticha hat sich damals, also 1987, einige Andruckbögen gesichert und so lange aufbewahrt – bis er uns damit jetzt er-möglichen kann, die Vorzugsausgabe der Büchergilde mit einer dieser signierten Flachdruckgrafiken zu trüffeln – siehe unten. Eine Auswahl der Motive geht leider nur vor Ort, da es meist nur 1 oder 2 Exemplare pro Motiv gibt.
Ein dreiseitiges Interview mit Hans Ticha zu „Der Krieg mit den Molchen“ finden Sie im aktuellen Büchergilde-Magazin, Nichtmitgliedern der Büchergilde senden wir auf Anfrage gern ein Exemplar zu. Das macht schon Appetit auf die Geschichten rund um dieses Buch, die wir Hans Ticha am 8.10. entlocken wollen, z. B. die von dem Englischen Lord, der etliche Originalzeichnungen des Buches gekauft hat. Alles, was noch an Original-Illustrationen verfügbar ist, zeigen wir in einer kleinen Ausstellung zum Werkstattgespräch, die Zeichnungen kosten zwischen 500 und 600 Euro. (Wir bitten wg. begrenzter Sitzplatzzahl um formlose Anmeldung zum Werkstattgespräch.)


Lesen Sie im Folgenden eine Einführung in die Arbeitsweise von Hans Ticha, die anlässlich dessen Ausstellung 2015 VORZEICHNUNG UND ZEICHNUNG im "Frankfurter Grafikbrief" erschien:

Hans Ticha hat insgesamt 5 Bücher für die Büchergilde illustriert, Gedichte von Ernst Jandl und Joachim Ringelnatz, von Erich Kästner, Christian Morgenstern und Kurt Tucholsky. Er ist damit der wichtigste Illustrator der Büchergilde der letzten 20 Jahren. Aber hauptsächlich ist Ticha Maler und Zeichner.

Der Begriff der „Vorzeichnung“, den wir im Ausstellungstitel gewählt haben, bezieht sich hier nicht auf eine Skizzenhaftigkeit, sondern verweist darauf, dass es ein „Nach“ gibt, dass der Vor-Zeichnung etwas folgt: das gleiche Motiv in einem anderen künstlerischen Medium.

Zeichnung ist hier ein Sammelbegriff für die unterschiedlichsten Techniken: Bleistift, Farbstift, Kohle, Kreide, Aquarell, Gouache, Acryl, in der Regel finden sich mehrere dieser Techniken in einer Arbeit wieder, häufig benennt man der Einfachheit halber diese Vielfalt bei unikaten Arbeiten auf Papier als „Mischtechnik“.

Ich kam aus dem Staunen nicht heraus: In der ersten Ausstellung, die ich im Mai 1993 mit Arbeiten von Hans Ticha in der Frankfurter Büchergilde Buchhandlung im damaligen BfG-Hochhaus, dem späteren Domizil der Europäischen Zentralbank, ausrichtete, befand sich ein wunderbares Aquarell, das in Rot und Blau ein tanzendes Paar zeigte. Das Blatt war schnell verkauft, und so war ich mehr als verblüfft, als Ticha ein Jahr später für die Olympische Sportbibliothek München eine großformatige Farb-Lithografie von 5 Steinen mit exakt diesem Motiv schuf. Wie konnte das sein, wo ihm die „Vorlage“ doch gar nicht mehr zur Verfügung stand?

Des Rätsels Lösung fand ich bald: Der Künstler, der wenig Aufhebens macht von der Akribie, mit der er seine Arbeiten durchkomponiert, entwickelt praktisch jedes Bild aus einer Fülle von Skizzen und Entwürfen, bis er zu der für ihn richtigen Bildlösung gelangt ist. So gibt es zu beinahe jeder Grafik, jedem Ölbild eine oder mehrere, teilweise perfekt ausgearbeitete Vorzeichnungen. Nichts ist zufällig in seinen Arbeiten. Die gefundene Bildlösung steht ihm nach diesem Arbeitsprozess zur Verfügung, und er vermag es, sie in jeder künstlerischen Technik umzusetzen, als Aquarell, als Lithografie oder auch, wie in diesem Fall ebenfalls geschehen, als großformatiges Ölbild. (Ihm selbst erscheint das so selbstverständlich, dass er es für nicht weiter erwähnenswert erachtet.)

Das gehört zum Selbstverständnis des Künstlers als Konstruktivisten, einer Richtung der modernen Malerei, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zwar vor allem in der Sowjetunion durch Künstler wie Malewitsch, Rodtschenko und El Lissitzky entwickelt, aber bereits durch Lenin diskreditiert und verboten wurde. In Tichas Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (1965 – 1970) galt der Konstruktivismus als übelste Sorte des verteufelten Formalismus: „Nicht mal um Realismus ging es, naturalistisch sollten wir arbeiten…“. Nun, dieses Plansoll wurde beim Absolventen Ticha gründlich verfehlt.

Der konstruierte hinter hermetisch geschlossenen Atelier-türen aus den Versatzstücken einer erstarrten Partei- und Staatssymbolik der DDR Bilder, die durch geometrische Reduktion von dabei eingesetzten Körpergliedmaßen – beifallklatschenden Händen, gereckten Fäusten, aufgerissenen Parolen-Schreihälsen – das Serielle enthüllten, aus dem jede Emotion, alles wirklich Lebendige schon lange entwichen war. Sichtbar wurde die Leere der Hüllen eines einstmals kämpferischen Pathos (das aber wohl auch nicht gerade Tichas „Ding“ gewesen wäre…).

War der junge Mann bei Trost? Außer Gefängnis konnte ihm diese Kunst nichts einbringen. Zeigen konnte er sie nur ganz wenigen, seinen Hochschullehrer Kurt Robbel z.B. zog er ins Vertrauen, und der ließ sich auf dieses Wagnis ein. (Wagnis, weil ihn die Entdeckung solcher Arbeiten seines Studenten, die er undenunziert ließ, selbst in arge Schwierigkeiten gebracht hätte. Was hier einmal ausdrücklich gewürdigt werden muss.) Nun, was Ticha damals trieb und bis heute treibt, das ist – Kunst. Die fragt im Moment der Entstehung nicht nach Rezeption, Verkauf oder schädlichen Folgen. Die muss sein, weil der Künstler gar keine andere Wahl hat. Das ist es, was ihn vom Kunsthandwerker unterscheidet.

Seinen Lebensunterhalt in der DDR bestritt Hans Ticha dann hauptsächlich als Illustrator von Büchern und Magazinen, 73 von ihm illustrierte Bücher listet das Werkverzeichnis allein von 1959 bis 1990 auf, dazu 63 Einbandgestaltungen und 30 Illustrationsbeteiligungen, die Magazin-Illustrationen blieben wegen zu großen Umfangs ungezählt.

Wenn man ein Buch mit durchschnittlich nur 25 Illustrationen rechnet (zu Karel Capeks Der Krieg mit den Molchen schuf Ticha aber allein deren 168!), kommt man schnell auf mehr als 2000 Bildideen des Künstlers für Bücher schon bis 1990, es folgten bis heute annähernd 30 weitere Buchillustrationen, unter anderem zuletzt für die Büchergilde Gutenberg Christian Morgensterns Alle Galgen-lieder. An diesem Beispiel haben wir schon einmal den Weg des Künstlers von der ersten gescribbelten Bildidee über eine „Schmierskizze“ bis zum Ausprobieren von verschiedenen Farbvarianten eines Motivs in einer Aus-stellung nachgezeichnet. (Siehe dazu www.grafikbrief.de)

Jetzt hat uns Hans Ticha eine großartige Auswahl von Zeichnungen für unsere Ausstellung zur Verfügung gestellt, in deren Folge meist entweder Holzschnitte oder Leinwandmalerei mit dem entsprechenden Motiv entstanden sind. Der Begriff der „Vorzeichnung“, den wir im Ausstellungstitel gewählt haben, bezieht sich hier nicht auf eine Skizzenhaftigkeit, sondern verweist darauf, dass es ein „Nach“ gibt, dass der Vor-Zeichnung etwas folgt: das gleiche Motiv in einem anderen künstlerischen Medium. So geht zwar jedem Holzschnitt, jedem Ölbild usw. eine Zeichnung voraus, aber nicht jede Zeichnung findet unbedingt Anwendung als Vorlage für Malerei oder Grafik.

Zeichnung ist hier ein Sammelbegriff für die unterschiedlichsten Techniken: Bleistift, Farbstift, Kohle, Kreide, Aquarell, Gouache, Acryl, in der Regel finden sich mehrere dieser Techniken in einer Arbeit wieder, häufig benennt man der Einfachheit halber diese Vielfalt bei unikaten Arbeiten auf Papier als „Mischtechnik“.

Während ein Aquarell mittels wasserlöslicher Farben aus sehr feinen Pigmenten entsteht, die transparent, also nicht deckend wirken, ist die Acrylfarbe deckend, matt, und man kann unter Umständen Pinselspuren sehen, es kann sogar regelrechte getrocknete Farbenschlieren geben, die man mit dem Finger ertasten kann. Die Gouache (sprich: Gu-asch) ist ein wasserlösliches Farbmittel aus gröber vermahlenen Pigmenten unter Zusatz von Kreide. Die Gouache kann sowohl für deckende als auch für lasierende Maltechniken verwendet werden. Die Unter-scheidung der Techniken am Bild fällt selbst Fachleuten manchmal schwer, das muss man sich nicht abverlangen.

Tichas Zeichnungen sind ein wahres Fest von Farben und Formen, oft so plausibel, dass einen die Lösung geradezu anspringt, ein Feuerwerk an Bildideen und ungewöhnlichen Bildmetaphern, die auch durch die Reduktion auf geometrisch wirkende Formen dem Betrachter jede Freiheit lässt, mit dem Bild in einen der den eigenen Lebens-erfahrungen entsprechenden Dialog zu treten. Aufregende Qualität in dieser Breite und Vielfalt ist absolut selten.

Bei Tichas Brillanz fragte man sich zu Recht, warum der Künstler erst jetzt in den letzten 2 bis 3 Jahren „vom Markt“ entdeckt wurde, gar „Wiederentdeckt!“, wie die Zeitschrift art Anfang letzten Jahres trompetete; warum die Nationalgalerie Berlin erst jetzt mehrere Bilder erwarb; erst jetzt Galerien ihr Glück mit Tichas Arbeiten auf deutschen und internationalen Kunstmessen suchen und die Auktionspreise für seine Ölbilder die 10.000-er Grenze sprengen – vor allem im Vergleich mit immer in West-deutschland tätig gewesenen Künstlerkollegen der gleichen Generation.

Das erklärt sich durch gleich zwei blinde Augen des Kunst-marktes, dem, nebenbei bemerkt, fast immer das Verdienst gebührt, wenn ein/e Künstler/in überregional bekannt wird, da leider die meisten Museen dem Markt folgen: Das eine Auge war schlichtweg blind für alles Qualitätvolle, was nach 1989 auch aus der DDR kam. Da muss ich gar nicht wieder nur den bösen B. (aselitz) prügeln, das gehörte zum Mainstream des Siegesgefühls quer durch die ganze westdeutsche Gesellschaft in allen Bereichen, nicht nur in Bezug auf die Kunst. Und es ändert sich nur langsam.

Das andere Auge war blind für eine künstlerische Ausnahmeerscheinung wie Hans Ticha, der die berühmte Ausnahme von der Kunstmarkt-Faustregel ist, dass es nur lohne, junge Künstler „aufzubauen“, um dann möglichst lang von deren Sturm und Drang zu profitieren, dessen Ende der Kunstmarkt auf die Vollendung des 50. Lebens-jahres eines Künstlers datiert. In Tichas 50. Lebensjahr aber fiel gerade erst die Mauer und befreite erst da seinen feinen Witz von der Vorsicht, die er zur Vermeidung staatlicher Verwahrung in der DDR walten ließ, zu Recht, wie seine Stasi-Akte belegt.

Er vermied es zudem peinlich, 1990 nun den Widerstands-Heldenstatus des von der DDR verfemten Künstlers in An-spruch zu nehmen (wozu er im Gegensatz zu manch anderem, der 1990 in seiner Vita gleich mit Ausstellungs-abbrüchen prahlte, alles Recht gehabt hätte), sondern entblößte ab sofort malerisch die leeren Hüllen der Werbung und der dort propagierten Produkte, pornografische Kleinanzeigen, vermeintliche Eigenheimidylle usw. Grob kann man sagen, der Kerl ist ein unverbesserlicher Nestbeschmutzer, eigensinnig, undankbar und systemüber-greifend skeptisch.

Dabei denkt man das gar nicht, wenn man diesen feinsinnigen, ironisch blinzelnden, leisen Künstler persönlich trifft, wozu aber eben auch nicht so oft Gelegenheit ist. Zur Eröffnung dieser Ausstellung bietet sich eine dieser seltenen Möglichkeiten der persönlichen Begegnung.

Künstlerpakate (auch) von Hans Ticha finden Sie unter dem folgendem Link:

www.grafikbrief.de/kuenstler/kuenstler.php4?num=245

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Hans Ticha – Buch & Grafik 1970 – 2006

Vorzugsausgabe

Erfolge

Orig.-Farbholzschnitt

Der Krieg mit den Molchen

Originalzeichnung des Plakats

Plakat „Der Krieg mit den Molchen“

Tintenstrahldruck

Karel Capek – Der Krieg mit den Molchen

Erweiterte Büchergilde-Vorzugsausgabe

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Karel Capek – Der Krieg mit den Molchen

Büchergilde-Vorzugsausgabe

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Orig.-Zeichnung Krieg mit den Molchen 1

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Orig.-Zeichnung Krieg mit den Molchen 2

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Orig.-Zeichnung Krieg mit den Molchen 3

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Orig.-Zeichnung Krieg mit den Molchen 4

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Orig.-Zeichnung Krieg mit den Molchen 5

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Orig.-Zeichnung Krieg mit den Molchen 6

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Orig.-Zeichnung Krieg mit den Molchen 7

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Orig.-Zeichnung Krieg mit den Molchen 8

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Orig.-Zeichnung Krieg mit den Molchen 9

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Orig.-Zeichnung Krieg mit den Molchen 10

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Orig.-Zeichnung Krieg mit den Molchen 11

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Orig.-Zeichnung Krieg mit den Molchen 12

Orig.-Zeichnung Krieg mit den Molchen 13

Orig.-Zeichnung Krieg mit den Molchen 14

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Orig.-Zeichnung Krieg mit den Molchen 15

Untersuchung

Algrafie und 4 Druckplatten

Kopf

Algrafie und Druckplatte

Karel Capek - Der Krieg mit den Molchen

Normalausgabe

Murkelei – Umschlag Andruck

Original-Flachdruckgrafik

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Hans Ticha – Zootierbraten

Original-Flachdruckgrafik

Hans Fallada/Hans Ticha – Geschichten aus der Murkelei

Künstler-Vorzugsausgabe

RESERVIERT!

E.T.A. Hoffmann/Hans Ticha – Klein Zaches genannt Zinnober

Künstler-Vorzugsausgabe

RESERVIERT!

Johannes Wüsten/Hans Ticha – Semper, die Mumie

Künstler-Vorzugsausgabe

Katalog Kunstsammlung Jena 2015

Vorzugsausgabe

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Katalog Kunstsammlung Jena 2015

Normalausgabe

Schlagersängerin

Orig.-Algrafie 1979

Werkverzeichnis der Grafik und Buchillustration 1969 - 2000

Vorzugsausgabe C

Eishockey

Orig.-Algrafie in 4 Farben 1979

Ballspiel 2 . 5

Orig.-Algrafie in 6 Farben 1985

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Tor (N)

Orig.-Algrafie in 5 Farben 1985

Ballspieler 2 . 9 . 1

Orig.-Algrafie in 5 Farben 1979

Wohle des Volkes

Öl auf Leinwand

Idol (im Kreuz)

Öl auf Leinwand

Kopf Ball

Öl auf Leinwand

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Musiker

Öl auf Leinwand

Hockende, rosa

Aquarell/Bleistift 2002

Blonde

Aquarell

Stromnetzbetreiber

Zeichnung (Aquarell, Bleistift) 2007

Registrierkasse (zu Kästner)

Zeichnung (Aquarell/Bleistift)

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Tanzpaar

Zeichnung (Aquarell, Bleistift, Farbstift) 2002

Tanz

Zeichnung (Aquarell, Farbstift) 2013

Liegestuhl

Zeichnung (Aquarell, Bleistift, Farbstift) 2010

Queen Of The World I

Zeichnung (Aquarell, Farbstift) 2011

Büglerin

Zeichnung (Aquarell, Bleistift) 2002

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Yoga

Zeichnung (Aquarell, Bleistift, Farbstift) 2010

Radfahrer II

Zeichnung (Aquarell, Farbstift) 2012

Tango

Zeichnung (Aquarell) 2008

Volksmusik

Zeichnung 1995

Radfahrer I

Zeichnung 2006

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BG-Engel

Zeichnung (Gouache) 2000

Drei Grazien

Zeichnung (Acryl) 2010

Sieger

Zeichnung (Acryl) 2001

Für Carlo II

Zeichnung 2000

Club-Urlaub

Zeichnung 2000

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Für Carlo I

Zeichnung 1999

Schnäppchen

Zeichnung 2010

o. T.

Zeichnung 2002

Gitarrist

Zeichnung 2005

Drei Grazien

Zeichnung 2009

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Girls

Originalflachdruckgrafik 1996

Sängerin

Originalflachdruckgrafik 1996

Auf dem Nachtbalkon

Orig.-Farbholzschnitt 2014

Stromnetzbetreiber

Orig.-Holzschnitt

Geiz ist geil

Algrafie

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Start

Algrafie

Morgenstern-Zeichnung Titel 1

Tusche/Farbstift

Morgenstern-Zeichnung 2

Tusche/Farbstift

Morgenstern-Zeichnung 3

Tusche/Farbstift

Morgenstern-Zeichnung 5

Tusche/Farbstift

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Morgenstern-Zeichnung 9

Tusche/Farbstift

Morgenstern-Zeichnung 11

Tusche/Farbstift

Morgenstern-Zeichnung 13

Tusche/Farbstift

Morgenstern-Zeichnung 14

Tusche/Farbstift

Morgenstern-Zeichnung 16

Tusche/Farbstift

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Morgenstern-Zeichnung 17

Tusche/Farbstift

Morgenstern-Zeichnung 18

Tusche/Farbstift

Morgenstern-Zeichnung 21

Tusche/Farbstift

Morgenstern Skizze 1

Tusche/Farbstift

Morgenstern Skizze 4

Tusche/Farbstift

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Farbstiftskizze 4

Bleistiftskizze 6

Bleistiftskizze 7

Bleistiftskizze 8

Bleistiftskizze 10

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Christian Morgenstern - Alle Galgenlieder

Vorzugsausgabe

Marylin

Öl auf Leinwand 1996

Hockey

Öl auf Leinwand 2010

Radfahrer

Öl auf Leinwand 2006

Fetischclub (Keine Wartezeiten)

Öl auf Leinwand 2010

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Tabellenendstand

Öl auf Leinwand 1993

Werkverzeichnis Nachtrag bis 2012

Werkverzeichnis Nachtrag bis 2012

Vorzugsausgabe A

Werkverzeichnis Nachtrag bis 2012

Vorzugsausgabe B

Das Urteil des Paris

Lithografie

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Hans Ticha – Druckgrafik

Vorzugsausgabe

Acht Neujahrsgrafiken aus der DDR

Originalgrafiken

VERKAUFT!

Zehn Neujahrsgrafiken aus der BRD

Originalgrafiken

Hans Ticha – Werkverzeichnis der Druckgrafik...
Vorzugsausgabe A

Mit einem Orig.-Aquarell

Balance

Farbholzschnitt

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Figur 1

Algrafie handkoloriert

Pirouette

Farbholzschnitt

Kernfrage

Holzschnitt auf Japanpapier

Wem Gott ein Amt gibt ...

Holzschnitt

Kopf

Orig-Flachdruckgrafik

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Eva

Holzschnitt

Untersuchung

Algrafie

Eiliger Trinker I

Holzschnitt

Eiliger Trinker II

Holzschnitt – gelber Fond

TrinkGeld

Farblithografie

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6 x BLAU & ROT

Mappe mit 6 Holzschnitten

Showgirl

Holzschnitt

Top-Favoriten

Holzschnitt

Vorsicht, Radfahrer

Holzschnitt

Netzwerker

Holzschnitt

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Match Point

Holzschnitt

Tango

Holzschnitt

Figur (mit Schnürstiefel)

Holzschnitt

Dompteuse

Holzschnitt

Dompteuse II

Holzschnitt

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Schnürleib I

Holzschnitt

Schnürleib II

Holzschnitt

Finanzprodukt

Farbholzschnitt

Hier öffnen!

Linolschnitt

Für Erna

Linolschnitt

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Hockey

Holzschnitt auf Japanpapier

3 Grazien

Holzschnitt

Spieler

Holzschnitt auf Japanbütten

Redner

Holzschnitt auf Japanpapier

Hier einwerfen

Holzschnitt

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Horizont

Holzschnitt

Die Nummer eins

Holzschnitt

Strand

Holzschnitt

Kopf Ball

Farblithografie

Klatscher

Orig.-Serigrafie 1979/1990

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Sitzende

Kunststeinguss

Bürger! Schützt eure Anlagen!

Holzschnitt

Elite

Holzschnitt

Event

Holzschnitt

varning

Holzschnitt

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Angebot

Holzschnitt

Festnetzanschluss

Joachim Ringelnatz – Und auf einmal steht es ...

Künstler-Vorzugsausgabe

VERGRIFFEN!

Hans Ticha Buchgrafik 1970 – 2006. Vorzugsausgabe 2

Hans Ticha Buchgrafik 1970 – 2006. Vorzugsausgabe 1

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Violinist

William M. Thackeray – Das Snobbuch

Künstler-Vorzugsausgabe 1

Heinrich Heine – Deutschland. Ein Wintermärchen

Künstlervorzugsausgabe

VERKAUFT!

Gerd-Peter Eigner – Mittagsstunde

Einblattdruck

Plakat zu Heinrich Heine

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Kurt Tucholsky - Augen in der Großstadt

Vorzugsausgabe

Hans Ticha – Werkverzeichnis 1967 – 2004
Bilder Objekte Zeichnungen

Vorzugsausgabe

Erich Kästner – Gedichte

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Ernst Jandl/Hans Ticha - Aus dem wirklichen Leben

Normalausgabe

VERGRIFFEN!

Ironie ist Pflicht

Vorzugsausgabe B

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Hans Ticha – Werkverzeichnis Band 1

Vorzugsausgabe B

Hans Ticha/Christian Gailly – Der Anschein

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Hans Ticha – Katalog Museum Frankfurt/Oder

Vorzugsausgabe