

ZET. Das Zeichenheft für Literatur und Graphik war eine deutsche Kunst- und Literaturzeitschrift, die von 1973 bis 1975 in drei Jahrgängen (insgesamt 12 Ausgaben) in der Galerie Rothe in Heidelberg unter der Herausgabe von Wolfgang Rothe erschien. Jedes Heft wurde streng limitiert auf 1.000 Exemplare gedruckt. Jede Ausgabe enthielt eine auf hochwertigem Büttenpapier gedruckte und beigeheftete Originalgrafik eines namhaften Künstlers sowie ein grafisches Porträt. Die Hefte präsentierten Arbeiten bedeutender Vertreter der zeitgenössischen Kunst, darunter Günther Uecker, Eduardo Paolozzi, Bernard Schultze, Joachim Schmettau und Michael Schoenholtz.
