FRANK EISSNER

Frank Eißner - Farbholzschnitte und Zeichnungen einer China-Reise

Hand auf’s Herz, wie viel wissen wir Eurozentrist/inn/en über chinesische Kultur und Geschichte? Ich jedenfalls bin so wenig sattelfest, dass ich auf die Kräuterbonbon-Frage „Weerrrr hat’s erfuuunden?“ im Zweifel immer gleich „die Chinesen“ antworten würde, weil man damit so oft richtig liegt. Ein bisschen heftig ist es schon:

Die erste deutsche Papiermühle nahm etwa im Jahr 1390 ihre Arbeit in Nürnberg auf – über das chinesische Papier aber schreibt die auch in China umtriebige, in Berlin lebende Holz-schneiderin Eva Pietzker: „Grundbedingung (für was wohl? Natürlich die Erfindung des Holzschnitts!) war die Entwicklung des Papiers, die auf das Jahr 105 (!) datiert wird, als der Hofbeamte Ts'ai Lun dem Kaiser das Papier vorstellte, das er aufbauend auf frühere Herstellungs-techniken entscheidend verbessert hatte (…) Der Holz-schnitt als die älteste Drucktechnik wurde in China ent-wickelt. Vorläufer waren das Schneiden von Stempeln zur Reproduktion taoistischer und buddhistischer Bilder sowie zum Stoffdruck. Die eigentliche Geburt der Druckkunst liegt in der Tangzeit (618 – 907), vermutlich im 8. Jahrhundert…“

Schlappe 1300 Jahre später reist ein aus Leipzig stammender Holzschneider mit einem auf die Präsentation chinesischer Kunst in Deutschland spezialisierten Galeristen 3 Wochen lang durch China, abseits der touristischen Highlights. Chinesischer Alltag, Künstlerateliers, Orte, an die man ohne den mit exzellenten Beziehungen gesegneten Reiseführer nie käme, sind die Destinationen. Gut, die Schule, in der Frank Eißner eine Druckwerkstatt ein-richten und mit Schüler/inne/n Holzschnittkurse durch-führen soll, hat, wie sich vor Ort herausstellt, schon Ferien, da war Hansen-Bahia 1963 in Addis Abeba erfolgreicher (siehe unten). An der chinesischen Kunst erstaunen den deutschen Künstler erst einmal am meisten die im doppelten Wortsinn fantastisch hohen Preise. Umgerechnet 3000 bis 5000 Euro für den Holzschnitt eines bekannteren Künstlers sind eher normal (tu felix Germania…).

Der Austausch mit den chinesischen Künstlerkolleg/inn /en bleibt, wohl nicht zuletzt durch die Sprachbarriere, respektvoll distanziert. Spuren in der Arbeit von Frank Eißner hinterlässt eher die Landschaft, es entsteht ein Zyklus von Farbholzschnitten, in deren Zentrum eine künstlerische Selbstbefragung steht, der vom Büchergilde artclub verlegte Farbholzschnitt „Im Fluss Ba-He, China“ (siehe oben): Der Künstler hat nur wenig chinesischen Boden unter den Füßen, steht auf einer winzigen Land-zunge, das diese umflutende Wasser gestaltet Eißner mit unverhohlenen Stilzitaten, die an die Handschrift des japanischen Holzschnitt-Großmeisters Hokusai (1760 – 1849) erinnern. Es liegt mir fern, ein Kunstwerk über-interpretieren zu wollen, aber ist das nicht wie eine Parabel auf all die westlichen Bemühungen, in China Fuß zu fassen?

Frank Eißner, der dieses Jahr auch das 30-jährige Be-stehen seiner Handpresse feiern kann, ist mit seiner farblich wie formal an den Jugendstil-Holzschnitt an-schließenden Bildsprache von Hokusai beeinflusst, und dieser wiederum hat wie der gesamte berühmte japanische Farbholzschnitt seine Wurzeln natürlich in China. Globalisierung ist in der Kunst kein neues Phänomen.

Dass der nicht anders denn als bodenständig zu bezeichnende Frank Eißner fremde Welten wie China nur mit Vor-sicht betritt, wundert wenig, dennoch ist er viel beweglicher, als wohl viele dem gebürtigen Leipziger zugetraut haben. Seit Anfang des Jahres lebt er in der Ernst-Ludwig-Kirchner- und Christian-Schad-Stadt Aschaffenburg am Main, die für ihr kunstsinniges und weltoffenes Klima im hessisch-bayrischen Grenz-, besser Niemandsland 50 km vor Frankfurts Toren bekannt ist. Hier hat man sich sehr um Eißner bemüht, hier findet er seit Jahren ein auf-geschlossenes Publikum für seine Kunst und seine Holzschnittkurse. In der vom Kunsterfolg verwöhnten „Schule“-Stadt Leipzig haben es geniale, aber publicity-abstinente Einzelgänger wie Eißner eher schwer.

Wenn Sie an der Teilnahme an einem Wochenend-Holzschnittkurs von Frank Eißner interessiert sind, leiten wir das gern an den Künstler weiter. Oder Sie sprechen gleich persönlich mit ihm am Freitag, den 28. Juni bei unserer Vernissage.


Zum 25-jährigen Bestehen der Frank Eißner-Handpresse 2014 und zur Bedeutung des Wortes "Handpresse":

Die Handpresse, der Pressendruck, das sind auch solche Worte, die sich irgendwann in unseren erwachsenen Wortschatz (was für ein schöner Begriff!) eingeschlichen haben wie „Premiummarke“ oder „evaluieren“ und deren Bedeutung man irgendwie aus dem Zusammenhang erkennt, die einem aber nie exakt definiert wurde. Als ich auf einer Abendveranstaltung während der Leipziger Buchmesse eine Vernissage-Rede zu Pressendrucken u.a. von Frank Eißner halten sollte und erst kurz vorher erfuhr, dass vor meiner Laudatio eine andere Lesung geplant und infolgedessen auch „buchkunstfernes“ Publikum zu erwarten wäre, fiel es mir wie Schuppen von den betriebsblinden Augen: Diese Besucher würden mich für nicht ganz bei Trost halten, wenn ich ihnen ohne plausible Begründung ein Märchenbuch von 20 Seiten zu einem Preis von 480 EUR ans Herz legen wollte.

Es stellt sich also zum einen die Frage, was ist eigentlich eine Handpresse, ein Pressendruck? Und zum anderen die vielleicht noch gewichtigere: Was, um alles in der Welt, soll das?

Dass es sich beim Wortbestandteil Presse um eine Druckpresse handelt, liegt nahe. Es gibt Druckpressen, die ihren Druck elektrisch betrieben ausüben (z.B. die Lithografie-Presse der Tabor Presse, ein raumfüllendes Monstrum, auf dem bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts die farbigen Werbeplakate der Reichsbahn als Original-Lithografien gedruckt wurden), andere werden noch mit reiner Körperkraft betrieben und – leicht euphemistisch – „Handpresse“ genannt.

Dabei kann, wie im Falle Frank Eißners, der Begriff für das Druckwerkzeug als Synonym für die ganze „Firma“ stehen, die eben nicht als Verlag oder als Edition (lat. editio ‚Herausgabe‘) firmiert, sondern sich qua Gattungsbezeichnung als Hersteller ausschließlich original-grafischer Bilder und meist in Bleisatz gesetzter Texte vorstellt. Frank Eißner setzt keine Texte, er schneidet sie in seiner unnachahmlichen Handschrift in Holz. Sie können aber eben auch nur in der Presse gedruckt werden.

Im Fall der Drucke der Gutenberg Presse der Büchergilde wird der Begriff als eine Art Imprint verwendet – er bezeichnet hier eine Folge von originalgrafisch gedruckten Büchern im Gesamtprogramm der Büchergilde Gutenberg und grenzt diese durch den Sammelbegriff von den illustrierten, aber eben mit industriell gedruckten, reproduzierten Bildern ab. Die Tabor Presse wiederum gibt durch ihren Namen kund, dass es sich bei ihr um eine Grafikdruckerei in der Berlin-Kreuzberger Taborstraße handelt.

Warum aber mit Muskelkraft in Einzelstücken Bilder und Texte drucken, wenn doch die Menschheit seit 500 Jahren ihr ganzes Trachten daransetzt, genau diese Prozesse überflüssig zu machen, den Menschen von der anstrengenden Arbeit durch die Maschine zu erlösen und immer schneller immer größere Auflagen zu drucken, wodurch das Produkt auch billiger und mithin für mehr Menschen erschwinglich wird?

Man würde heute die von Gutenberg gedruckte Lutherbibel nicht als Pressendruck bezeichnen, obwohl das Buch alle Kriterien erfüllt. Der Pressendruck als eigener Begriff entstand erst, als künstlerische und handwerkliche Fähigkeiten zum Drucken von Büchern nicht mehr gebraucht wurden, weil die industrielle Revolution sie entwertet und ersetzt hatte. Das Buch wurde im 19. Jahrhundert ein minderwertig hergestellter Massenartikel und verlor seinen persönlichen Charakter.

Ende des 19. Jahrhunderts bildete sich eine äußerst heterogene Gegenbewegung, die jedoch ein gemeinsames Ziel einte: das Streben nach perfekter Harmonie von Text, Schriftart, Illustration, Papier und Bucheinband. Im Jahr 1907 gründeten in Leipzig der Drucker Carl Ernst Poeschel und der Buchkünstler Walter Tiemann die Janus-Presse, in Darmstadt der Großherzog von Hessen die nach ihm selbst benannte Ernst-Ludwig Presse. 1913 hob der betuchte Bohème Harry Graf Kessler in Weimar die Cranach-Presse aus der Taufe, bis heute wohl eine der feinsten Buchkunstadressen aller Zeiten.
Die Buchkunst wirkte und wirkt prägend auf die moderne Schrift- und Buchgestaltung. Sie bietet den Anreiz, auch in der Massenproduktion von Büchern ästhetische Ziele nicht völlig aufzugeben, sondern dem oben beschriebenen Ideal einer ganzheitlichen Harmonie der Buchgestaltung nahezukommen. Der Pressendruck zeigt, wie ein Buch im Idealfall aussehen kann. Er verhält sich zum industriell gefertigten Buch wie die Oper zum Gassenhauer, er setzt den Maßstab. Und dass das eine das andere nach sich zieht, ist keineswegs Geschichte: Mit dem von Frank Eißner gestalteten 11. Druck der Gutenberg Presse „Pierre Jean Jouve – Die Büchse der Pandora“ konnte ich die büchergilde-interne Jury davon überzeugen, Frank Eißner die Illustration der Büchergildeausgabe von Oscar Wildes Märchen anzuvertrauen – das von ihm großartig illustrierte Buch ist jetzt nach nur knapp zwei Jahren ausverkauft.

Der Pressendruck ist also ein Buch-Gesamtkunstwerk, und die Betonung liegt durchaus auf Kunst. Illustration kann angewandte Kunst sein oder Kunsthandwerk – deswegen verbietet Johannes Grützke z.B., seine Zeichnungen für die Büchergildeausgabe von Heinrich v. Kleists „Michael Kohlhaas“ als Illustrationen zu bezeichnen. Im Pressendruck ist jedes Bild ein eigenes Kunstwerk, geschaffen in der strengen kompositorischen Disziplin, die die Druckgrafik dem Künstler per se aufnötigt. Und es kommt in größtmöglicher Authentizität daher: gedruckt von dem Träger, den der Künstler mit eigener Hand bearbeitet hat. Jeder noch so brillante Reproduktionsdruck nimmt einem Bild Teile seiner künstlerischen Aura (die im Pressendruck oft auch noch zu riechen und zu befühlen ist) und verwässert das Original, ist eine Abweichung.

Pressendrucke, um auf das Profane zu kommen, kosten viel Geld, bei Frank Eißner zwischen 348 (für den Druck der Gutenberg Presse für Mitglieder der Büchergilde) und 2100 Euro. Leider ist aber noch niemand durch Buchkunst reich geworden, und allein die Addition der originalgrafischen Seiten zeigt schnell, dass eine einzelne Original-Grafik immer sehr viel mehr kostet als die in den Druck eingebundene. Ohne aufwändige Buchbinder-Handarbeit, die ebenso wie das dicke Bütten vorab bezahlt werden muss, geht es nicht, von edlen Bezugspapieren für Vorsatz und Einband und der Handarbeit des Schuberbaus ganz zu schweigen. Aber: Der Pressendruck ist eben die prachtvolle Krönung der eigenen Bibliothek.

Dass Frank Eißner jetzt das 25-jährige Bestehen seiner Handpresse feiern kann, ohne direkt ausgehungert zu wirken, zeigt, dass es genügend Menschen mit großer Buchlust gibt. Eißner ist als Künstlerpersönlichkeit etwas gelungen, was in der nun schon jahrhundertealten Geschichte des grafischen Mediums Holzschnitt sehr bemerkenswert ist: die Entwicklung einer ganz eigenständigen Bildsprache im Farbholzschnitt. Die eindrückliche Expressivität seiner Figuren verbindet sich mit fast ab-strakten Bildanteilen, geradezu malerisch gestalteten Flächen, die aus transparent übereinander gedruckten Farbschichten in der lichtduchfluteten Eißner‘schen Farb-skala erwachsen.

Eißner, 1959 in Leipzig geboren, erlernte zunächst den Beruf eines Lithografen (das ist Offsetretuscheur). Schon diese Berufswahl erfolgte im Hinblick auf das angestrebte Ziel, einen der raren Studienplätze an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig zu bekommen – was ihm 1984 auch gelang. Vorher sammelte Eißner in mehreren Druckereien Berufserfahrung, die ihm das Vertrauen vermittelte, seinen künstlerischen Anspruch an sich selbst auch und vor allem an der Druck-Presse realisieren zu können. Er studierte von 1984 – 1989 bei Prof. Rolf Kuhrt und gründete direkt nach Abschluss des Studiums seine Handpresse in Leipzig, in der mehr als 30 Drucke erschienen sind und zahlreiche Einzelgrafiken.

Wolfgang Grätz
191. Frankfurter Grafikbrief
18. August 2014


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Im Fluss Ba-He, China

Orig.-Farbholzschnitt in der Technik der Verlorenen Form in 6 Farben

Im Fluss Ba-He, China

Bemalter Druckstock

Ausstellungsplakat

Orig.-Farbholzschnitt

Chinareise: Flusstaxi

Orig.-Farbholzschnitt

Chinareise: Tuk Tuk mit Künstlergepäck

Orig.-Farbholzschnitt

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Chinareise: Der europäische Beobachter

Orig.-Farbholzschnitt

Chinareise: Die Brücke

Orig.-Farbholzschnitt

Chinareise: Lotusblüten

Orig.-Farbholzschnitt

Chinareise: Das Tor

Orig.-Farbholzschnitt

Chinareise: Das Tor

Bleistift, Tusche

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Chinareise: Telegrafenmasten

Bleistift, Tusche

Chinareise: Sonnenblumen

Bleistift, Tusche

Chinareise: Ausblick

Bleistift, Tusche

Chinareise: Bacaio

Bleistift, Tusche

Chinareise: Der Turm

Bleistift, Tusche

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Lesende am Strand

Orig.-Farbholzschnitt

Mädchen mit Hut

Bemalter Druckstock

Tanizaki Junichiro – Der Schlüssel

Künstlervorzugsausgabe

30 Jahre Handpresse 1989 – 2019

Orig.-Farbholzschnitt

Lebensfreude

Orig.-Farbholzschnitt

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Gespräch

Orig.-Farbholzschnitt

Die Kette

Orig.-Farbholzschnitt

Vollmond

Orig.-Farbholzschnitt

Yoga

Orig.-Farbholzschnitt

Mein Handeln ist im Einklang mit dem höheren Sinn

Orig.-Farbholzschnitt

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Liegende

Orig.-Farbholzschnitt

An der Costa Cospuda

Orig.-Farbholzschnitt

Mädchen mit Stern

Orig.-Farbholzschnitt

Lesende mit Mala

Zeichnung, Holzschnitt, Druckstock

VERKAUFT!

Thomas J. Hauck – Sing, Jacob, sing!

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Hans Christian Andersen – Das Mädchen mit den Schwefelhölzchen

Kassette mit 5 Orig.-Farbholschnitten

Lesende mit Mala

Farbholzschnitt

Plakat Büchergilde 2014

Orig.-Holzschnitt

Nachtstrand

Mischtechnik, Unikat 2012

Im Zweifel

Mischtechnik, Unikat 2012

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Die Herrliche

Tusche/Mischtechnik

Zwei Frauen

Orig.-Farbholzschnitt 2012

Zaubernd

Orig.-Farbholzschnitt 2003

Zeichen

Bleistiftzeichnung

Im schönen Kleid

Mischtechnik

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Nachts am Meer

Mischtechnik

Die Titellose

Mischtechnik

Mädchen mit Mond

Mischtechnik

Sally

Bleistiftzeichnung

Yeux bleus I

Orig.-Farbholzschnitt 2012

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Yeux bleus II

Orig.-Farbholzschnitt 2012

Uuuiiih!

Orig.-Farbholzschnitt 2006

Traum Haus

Orig.-Farbholzschnitt 2012

Symbolik

Orig.-Farbholzschnitt 2012

Siegerkranz

Orig.-Farbholzschnitt 2005

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Sie guckt!

Orig.-Farbholzschnitt 2009

Roter Fes

Orig.-Farbholzschnitt 2007

Plakat Schmetterlingshorst Berlin

Orig.-Holzschnitt

Mit roter Mütze

Orig.-Farbholzschnitt 2012

Luftschiff über Leipzig

Orig.-Farbholzschnitt 1996

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Im Boot II

Orig.-Farbholzschnitt 1996

Im Boot I

Orig.-Farbholzschnitt 1995

Ignis Rotae

Orig.-Farbholzschnitt

Hervorlugen

Orig.-Farbholzschnitt 2009

Dort entlang

Orig.-Farbholzschnitt 2003

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Das hohe Herrliche

Orig.-Farbholzschnitt 2012

Blick nach innen

Orig.-Farbholzschnitt 2009

Landschaft mit Kirschblüten – zu Hans Christian Andersen „Die Nachtigall"

fünffarbiger Reduktionsholzschnitt

RESERVIERT!

Der Tod im Regen – zu Hans Christian Andersen „Die Nachtigall“

Vierfarbiger Reduktionsholzschnitt

Johanne – Jeanne d’Arc, la Pucelle

Künstlerbuch

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Oscar Wilde – Das Gespenst von Canterville und die Märchen

Vorzugsausgabe

Nacht

Tusche/Mischtechnik

Die Farben von Paris

Tusche/Mischtechnik

Kaltes Licht

Tusche/Mischtechnik

Das Hohelied der Liebe 1

Farbholzschnitt

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Wut

Tusche/Mischtechnik

VERKAUFT!

Liegender Akt

Tusche/Mischtechnik

Philippine

Farbholzschnitt

Grünes Stirnband

Farbholzschnitt

Frank Eißner/ Pierre Jean Jouve – Die Büchse der Pandora

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Ausstellungsplakat Büchergilde 2009

VERKAUFT!

Frank Eißner – 20 Jahre Handpresse

Jubliäumsdruck

Frank Eißner/ Peter Spielmann – Inselblume

Durch die Nacht gegangen

Original-Farbholzschnitt

VERGRIFFEN!

Im Sternenkleid

Goauche