MORITZ GÖTZE

Moritz Götze wurde 1964 als Sohn des Künstler-Musikers Wasja und Inge Götzes in Halle/Saale geboren. Zuerst fiel er ab 1981 als Gitarrist und Sänger in Bands wie „Größenwahn“ auf, die in der DDR oppositionelle Punk-Festivals organisierten.

Von 1985 bis 1995 betrieb er eine Grafikwerkstatt, in der Serigrafien nach eigenen und fremden Entwürfen entstanden. Der Fall der Mauer öffnete seinen künstlerischen Fähigkeiten sozusagen Tür und Tor, und auch in Westdeutschland reüssierte er schnell mit seinen stark farbigen, an der Bildsprache von Comics geschulten Druckgrafiken. Götze ist ein Künstler der Erzählungen und der Mythen, in großen Serien durchmisst er nationale Epen und geschichtliche Epochen. Er gehört zum Tafelsilber der zeitgenössischen deutschen Kunst.

Die Büchergilde hat den Künstler von Anfang seiner Karriere an begleitet und vor allem seine frühen Kataloge durch die Herausgabe exklusiver Vorzugsausgaben mitfinanziert.

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Moritz Götze – Station zu Station

Vorzugsausgabe

Moritz Götze und Wasja Götze – Beziehungsweise

Vorzugsausgabe

For Export

Orig.-Serigrafie 2002

Frauenmörder

Serigrafie 1993

Georg Friedrich Händel

Original-Lithografie von 4 Steinen

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Fest-Netz

Orig.-Serigrafie in 9 Farben

Unsere Welt von morgen

Vorzugsausgabe

Bootsfahrt

Orig.-Farbserigrafie

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